Ein Tag in Gifhorn

Wasserspiele im Zeltlager

Morgens beim Frühstück der Schreck: Wo sind bloß die ganzen Leiter hin? Ha! Bereits anderthalb Stunden vor den Teilnehmern sind wir heimlich aufgestanden, aus unseren Zelten geschlichen und haben uns verkleidet im Zentrum von Gifhorn versteckt.

Direkt nach dem Frühstück ging es also für unsere Teilnehmer in die Stadt, die abtrünnigen Leiter suchen. Nach einem knapp einstündigen Marsch angeführt von Max, sind alle in der wunderschönen Innenstadt angekommen. Gifhorn ist ein rund 40.000 Einwohner Städtchen bei Wolfsburg. Als Zeuge Jehovas, Pärchen, Straßenfeger, Obdachloser und Modeverkäufer getarnt hatten die Teilnehmer anderthalb Stunden Zeit ihre Leiter zu suchen. Das war gar nicht so einfach, denn wir hatten uns perfekt in das Bild der Stadt eingefügt und teilweise in den Geschäften gefragt, ob wir für einige Stunden mitarbeiten dürfen.

Anschließend hatten die Kinder ein paar Stunden Freizeit um noch einige Einkäufe erledigen zu können oder in Ruhe ein Eis zu schlemmen. Mit drei Eisdielen auf 300 Metern ein echtes Schlaraffenland. Nach dem Abendessen folgte ein Zeltinterner Abend mit Kindern und Gruppenleitern.

Wir verabschieden uns für heute, die Gruppenleiter!

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